Das Verb im Präsens - Das Rätsel der Schönheit

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Prof. Grammer und die amerikanische Psychologin Lee-Ann Renninger (sein) dem Rätsel der Schönheit auf der Spur. Sie (untersuchen), welche Rolle die Ausdruckskraft und Mimik des menschlichen Gesichts für unser Schönheitsempfinden (spielen).

Nonverbale Kommunikation
Auch wenn man nicht (sprechen), (kommunizieren) man nonverbal. Jede noch so kleine Bewegung im Gesicht unseres Gegenübers (enthalten) Informationen. Wie wir diese Information (aufnehmen), (hangen) mit der Ausdruckskraft des "Gesprächspartners" zusammen. Ohne Mienenspiel (wirken) jedes Gesicht leblos wie eine Skulptur. Ausdruckskraft oder Expressivität (sein) Bewegung und möglicherweise das Transportmittel für unser Schönheitsempfinden.

Computergeschöpf mit Mimik
Vor laufender Kamera (nehmen) die amerikanische Psychologin Interviews auf und (analysieren) die Mimik der Testpersonen. Im Computer (markieren) eine ausgeklügelte Software die individuellen Gesichtszüge der Versuchsperson. Sie (übertragen) die Züge der Versuchsperson auf das "Gesicht" eines Computergeschöpfs - eines so genannten Avatars (bewegliche Grafik). Anschließend (werden) Versuchspersonen gefragt, ob sie die menschlichen Züge auch auf dem Gesicht des Avatars attraktiv (finden). Die Versuchsreihen (laufen) noch.

Schönheit und Unterbewusstsein
Prof. Karl Grammer (glauben), dass Symmetrie generell als Schönheitsfaktor (gelten) und dass die Bewegung, also die Mimik, das Empfinden für Schönheit (dominieren). Das würde bedeuten, dass Schönheit etwas mit Bewegung zu tun (haben). Die Verhaltensforscher (glauben), dass unser Schönheitsempfinden tief aus dem Unbewussten heraus gesteuert wird.

von Bärbel Scheele (bearbeitet nach www.zdf.de)